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Bye, bye Perhentian

Unsere Zeit auf den Perhentian Islands geht morgen frueh leider zu Ende. Aber es gibt noch einiges aus den letzten Tagen zu erzaehlen. Fangen wir mal mit dem wohl Spektakulaersten an: Am gestrigen Sonntag gingen wir bei absolutem Mistwetter - es hat wirklich mal geregnet - auf einen Wracktauchgang. Vor rund sechs Jahren sank vor den Inseln waehrend der Monsunzeit ein fast 70 Meter langer Frachter, welchen wir uns gestern mal aus der Naehe anschauten. Das Meer war wie immer glasklar, so dass wir mit der Taucherbrille von der Oberflaeche aus das Schiff in seiner vollen Pracht sehen konnten. Ihr koennt euch sicherlich vorstellen, wie imposant dieser Eindruck ist, ein auf 20 Meter Tiefe liegendes Schiff im Ganzen zu sehen. Phaenomenal! Waehrend des Tauchgangs machten wir dann zum ersten Mal die Begegnung mit Haien. Das waren vielleicht Mordsdinger.... Also ich sags euch. Da wird dir schon ganz anders. Also der laengste von diesen Ammenhaien war bestimmt so 60 cm lang, wenn nicht 70. Die haetten wir also im Falle des Falles locker "abbeidln" koennen. In Fachkreisen wird der Ammenhai gerne auch Arminhai genannt, aufgrund der gleichen Neigung, den ganzen Tag zu verpennen. Ansonsten gabs noch jede Menge laessiger Meereslebewesen aller Art zu sehen. Highlight war dann sicherlich noch, wie wir durch den Frachtraum des Schiffes geschwommen sind. Dieser Tauchgang war auch der erste Schritt zum PADI Advanced Diver. Ok, soviel zu dem Thema.
Am Nachmittag haben wir die Locals, die mit Volleyball und Strand aufgewachsen sind, sauber beim Beachen abgezockt, die Lappen :-) Im Anschluss daran verkaufte uns einer der Gegenspieler nen Special-Local-Drink (Monkey Juice) mit den Worten: "Smells bad, tastes good and makes a good feeling". Wir wurden, entgegen unserer Bedenken, nicht blind darauf. Weitere Lach- und Sachgeschichten von diesem Abend koennen hier in der Oeffentlichkeit nicht preisgegeben werden, koennen aber sehr wohl bei den Autoren erfragt werden.

Der heutige Montag stand ganz im Zeichen der Inselerkundung. Nach einem Gewaltmarsch durch den "Jungle" von etwa 15 Minuten erreichten wir die andere Seite der Insel wo wir uns am Strand unter einer Kokospalme niederliessen. Der Strand war uns jedoch viel zu belebt, denn ausser uns waren auch noch sieben andere Touris dort. Also auf zum naechsten Strand per Taxiboot. Der Strand war dann wirklich quasi fuer uns reserviert. Felsenjumping, chillen und warten auf den Sonnenuntergang waren an der Tagesordnung. Auf der Rueckfahrt, wiederum nach einer Jungledurchquerung, hatten wir Begleitung von einem Hauspavian. Ja richtig gelesen.An Bord hatten wir einen Affen, so ne Mischung zwischen Gallionsfigur und Rettungsaffe. Wir hatten auch ne Affengaudi. Haben Oerm noch. Noch.

Auf ein Wiedersehen in Krabi (Thailand)

Die Lumpen

P.S. Links und rechts neben Beppo sassen grade zwei Niederlaenderinnen, die sich unmittelbar vor Beppos Gesicht High Five gaben, also sprich einschlugen, weil die eine grade ein Haus in Amsterdam ersteigert hat. Auf die Worte "I just bought a house" fiel Beppo nix anderes ein als "I just bought an Icecream". Brueller. Klingt komisch, is aber so. Wieso eigentlich Singapur?
13.8.07 17:10
 


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